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Eingangstor zum Gewerbehof

© Klinkenberg Architekten

Ein Projekt der Genossenschaft "Gewerbehof Saarbrücker Straße eG"

Der Gewerbehof in der alten Königstadt ist Eigentum der Genossenschaftsmitglieder. Fast alle ansässsigen Firmen sind Mitglied der Genossenschaft, die den Gewerbehof selbst verwaltet. Sie nutzen die denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Königstadt-Brauerei mit einer Mischung aus Handwerk/verarbeitendem Gewerbe, Dienstleistungen, Ateliers und Räumen für öffentliche kulturelle oder private Veranstaltungen.

Die Genossenschaft

© Genossenschaft

Eine der alljährlichen Mitgliederversammlungen

Warum Genossenschaft?

Ohne genossenschaftliches Eigentum und genossenschaftliche Verfassung ist der Gewerbehof in der alten Königstadt in seiner heutigen Ausprägung nicht vorstellbar. Sie waren Voraussetzung und sind immer noch Bedingung für demnächst 25 Jahre erfolgreicher Entwicklung (Jubiläum in 2020).

Das genossenschaftliche Kostendeckungsprinzip ermöglicht langfristig günstige Mieten. Die genossenschaftliche Mitbestimmung, bei der jedes Mitglied - unabhängig von der Betriebsgröße - nur eine Stimme hat, verhilft auch Kleinunternehmen zu gleichberechtigter Mitsprache. Das fördert den wirtschaftlichen Erfolg und setzt Engagement und Kreativität frei. Der genossenschaftliche Rahmen stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Das fördert Solidarität in Krisensituationen sowie Kooperation und Synergie.

Aktuelles und Service

Kino-Bar in der Königstadt eröffnet

Am 2. November hat in Haus F (Straßburger Str. 55) das Kino in der Königstadt eröffnet, ein neuer Treffpunkt für Filmschaffende und Kinoliebhaber*innen.

Winter-Boulesaison im Gewölbekeller hat begonnen

Der Boule-Verein Petanquistan e.V. spielt seit Anfang November bis Ende März wieder in einem der Gewölbekeller unter Haus A. Außer Boule kann auch Tischtennis sowie Kicker und Dart gespielt werden. Genossenschaftsmitglieder besonders willkommen!

Roadrunners Paradise Club

Veranstaltungsräume und Filmlocations auf dem Gewerbehof

Auf dem Gewerbehof können auch Räume für Konzerte, Seminare, private Feiern oder Filmaufnahmen angemietet werden.

 

Neue Projekte
Haus D mit Gründach und Photovoltaikanlage

© Klinkenberg Architekten

Dach Haus D mit extensiver Dachbegrünung und Photovoltaikanlage

Weitere ökologische Maßnahmen in Planung

In Ergänzung zur vorhandenen Photovoltaikanlage und dem Gründach auf Haus D werden derzeit weitere ökologisch und ökonomisch sinnvolle Maßnahmenvorschläge  im Rahmen einer Kooperation mit der Technischen Hochschule Brandenburg entwickelt. Drei Handlungsschwerpunkte wurden identifiziert: Ausweitung der solaren Stromerzeugung auf weiteren Dächern, Abwärmenutzung bei einem Betrieb in Haus C, Raumluft-/Serverkühlung durch Nutzung des Temperaturgefälles Kellerluft-Außenluft.

 

© Harald Siebler

Kino-Bar in der Königstadt

Wunschfilm des Monats im Kino in der Königstadt

Genossenschaftsmitglieder haben die Möglichkeit, - gerne in Absprache mit den Beschäftigten ihrer Unternehmen - drei Filme vorzuschlagen, von denen dann entsprechend der Häufigkeit der Nennung jeweils ein Film pro Monat in Sondervorstellungen für die Genossenschaft gezeigt wird.

E-Mail an Kino-Bar schreiben...

© Genossenschaft

Gewölbekeller unter Haus A, Aufführung von Emir Kusturicas "Underground" des Gefängnistheaters aufBruch in 2018

Gewölbekeller für Kunst und Kultur

Die Genossenschaft vermietet ab Januar 2020  wieder einen der Gewölbekeller unter Haus A  für Kunst und Kultur. Denkbar sind Kunstausstellungen, Performances, Theateraufführungen, Lesungen (max. 100 Personen einschl. künstlerischem  und technischem Personal). Der Boule-Gewölbekeller kann von April bis November mitgenutzt werden.

E-Mail an Genossenschaft schreiben…

Immer wenn ich hier Besuch empfange, herumführe, den Gewerbehof erkläre, wird mir bewusst, was für ein einzigartiger Ort das hier ist, und wie privilegiert wir sind, hier arbeiten zu dürfen. Wir sollten uns das öfter bewusst machen...
Christoph Andres,
Geschäftsführerender Vorstand der Gewerbehof-Genossenschaft
Der Gewerbehof

© Klinkenberg Architekten

Gewerbehof von oben (vom Fernsehturm aus aufgenommen)

Ein genossenschaftliches Modellprojekt für eine bestandsorientiere, soziale und ökologische Stadtentwicklung

Der Gewerbehof in der alten Königstadt ist ein gelungenes Beispiel für die erfolgreiche genossenschaftliche Entwicklung eines historischen Gewerbestandortes zu einem Gewerbehof mit zeitgemäßer Nutzungsvielfalt. In Zeiten der Verdrängung von Kleinbetrieben des Handwerks/produzierenden Gewerbes und der Kulturwirtschaft an den Stadtrand, ermöglichen die langfristig günstigen Mieten und die genossenschaftliche Mitbestimmung deren Verbleib in der Innenstadt. Ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung von gemischtgenutzten innerstädtischen Erlebnisräumen und von Stadtstrukturen mit kurzen Wegen zwischen Wohn- und Arbeitsort.

 

 

 

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