2011

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Die Bauarbeiten gehen weiter

08. Juni 2011, Berliner Woche

Das Haus D der Königstadtbrauerei ist seit einem Monat komplett eingerüstet. "Wir wollen das Haus ausbauen. Außerdem richten wir im früheren Brauereikeller eine Tiefgarage ein", erklärt Klaus Lemmnitz, Vorstand der Genossenschaft.

Das Haus D ist ... etwas Besonderes. "Es wird ein grünes Haus. Wir wollen damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten", sagt Lemmnitz. Auf der Südseite wird zum Beispiel eine Fotovoltaikanlage installiert. Die Nordseite des Daches wird begrünt. Außerdem wird es Artenschutzmaßnahmen für Fledermäuse und Mauersegler geben. Auch die Fassade soll mit Kletterpflanzen begrünt werden.

"Die Bauarbeiten gehen weiter" - S. 4 (PDF-Dokument, 621.8 KB)

Metamorphose einer alten Brauerei

Mai 2011 - Liegenschaftsfonds Berlin

Vorher: Während die Überreste der ehemaligen "Brauerei Königstadt" an der Schönhauser Allee abgebrochen wurden und nach 1989 ein großes Büro- und Geschäftshaus entstand, wurde der Bereich des heutigen Gewerbehofes von angestammten Handwerksbetrieben, Künstlern und Medienunternehmen genutzt.

Heute: Der florierende "Gewerbehof in der alten Königstadt" bietet bezahlbare Räume für Handwerk, Dienstleistungen und Ateliers. Aus einer Brauerei-Ruine entstand ein saniertes Ensemble mit unverwechselbarer Identität.

Mai 2011, Liegenschaftfonds: Faszination des Wandels, Seite 34 (PDF-Dokument, 2.2 MB)

Neue Unternehmen in historischen Gewerbehöfen

April 2011 · Berlin Partner · Pankow. Kreativ. Wirtschaft

Die Ausstellungsmacher von Archimedes ... vermitteln die faszinierende Welt von Wissenschaft und Technik einer breiten Öffentlichkeit. ... Die Standortwahl in der ehemaligen Königstadt-Brauerei in der Saarbrücker Straße hat sich als perfekt erwiesen. Die Büroräume, das Areal der ehemaligen Brauerei und die Nachbarschaft im Prenzlauer Berg entsprechen der kreativen Atmosphäre, in der besondere Ideen Raum und Umsetzung finden können. Zumal die Mietkosten in der genossenschaftlich organisierten "Königstadt" nicht nur günstig, sondern auch stabil sind.

"Wissenschaft (an)fassbar erklären" - S. 12+13 (PDF-Dokument, 3 MB)

In der Alhambra von Prenzlauer Berg

20. April 2011, Berliner Morgenpost

Über eine Rampe steigen wir in die alten Lagergewölbe der Brauerei. Mit 4000 qm ist es der größte erhaltene begehbare Keller in Berlin. ... Für Martin Albrecht ist dies die Alhambra des Prenzlauer Berges, ein Kunstwerk der Industriegeschichte. Er hat die Steine studiert, den Aufbau katalogisiert, Schichten der Vergangenheit freigelegt, über die Brauerei Königstadt ein Buch geschrieben. So hat die Wende ... dazu geführt, dass der Ursprung des Quartiers einen Chronisten fand. ... Durch einen Import aus Bayern begann die Geschichte des Prenzlauer Berges als Zentrum der Brauerei: Um die Revolutionszeit 1848 trat untergäriges Bier seinen Siegeszug in der Kaiserstadt an.

Berliner Morgenpost: Laut, schnell und manchmal melancholisch

Das Prinzip Genossenschaft

1. Februar 2011, treffpunkt

"Genossenschaften sind keine liebenswerten Reminiszensen an ein paar interessante Männer des vergangenen Jahrhunderts, sondern der Genossenschaftsgedanke ist heute so funkelnagelneu wie vor 150 Jahren. Man müsste ihn erfinden, wenn er nicht bereits erfunden wäre." (Altbundespräsident Roman Herzog im Jahr 1998)

"Nur eine solidarische Gesellschaft bietet die Voraussetzung für eine gute wirtschaftliche Entwicklung Bei uns hat man alles – den Freiraum für innovative Ideen und das Netz, das jeden auffängt." (Klaus Lemmnitz, Vorsitzender der Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße eG)

treffpunkt Nr. 33: Das Prinzip Genossenschaft (PDF-Dokument, 5.8 MB)