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6. Juli 2010 - Der Tagesspiegel
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D'Artagnan und seine Freunde sind Romanhelden des 19.
Jahrhunderts. Einer für alle und alle für einen bestanden
sie den Kampf gegen Kardinal Richelieu. Helden von heute
kämpfen mit Alltäglichem, wie beispielsweise platten
Autoreifen. Doch sie agieren nach dem gleichen Grundsatz.
Wer schon einmal mit dem Auto liegen geblieben ist, weiß,
dass es sich zu viert leichter schiebt.
Das dachten sich 1995 auch ansässige Unternehmen in der
Saarbrücker Straße in Prenzlauer Berg, die das Gelände der
Brauerei Königstadt erhalten und für weitere Unternehmen
nutzbar machen wollten – zu günstigen Mieten. ... Ein
Erfolgsmodell seit 15 Jahren. |
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"Musketiere
des Unternehmertums - Genossenschaften" - Eine
Sonderveröffentlichung der Berliner Volksbank S. 11 (PDF 1 MB) |
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14. Mai 2010 -
Neues Deutschland
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Manchmal sind es
Randbemerkungen in der Geschichte,
die Martin Albrecht stutzig machen:
Es gab mehr als ein
Dutzend Zapfsäulen auf dem
Gewerbehof. Wenn nun das ganze
Gelände kontaminiert wäre? ... Der
Boden war nicht übermäßig
verschmutzt, und die Genossenschaft
konnte ... umbauen. Den Historiker
beauftragte sie, um die ...
Vergangenheit des Gewerbehofes zu
erkunden. Aus dem Engagement
entsteht nun ein
Buch über die Geschichte der
Brauerei, das
Martin Albrecht zusammen mit
Stefan Klinkenberg schreibt. Im
Herbst erscheint es im
Christoph Links Verlag.
Auf dem Gelände
spiegeln sich bis heute detailreich
die Epochen der deutschen Geschichte
wider.
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"Als
die Bierbrauer gingen"
- Berlin S. 9 (PDF 2,23 MB) |
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31. Januar 2010 - Der Tagesspiegel
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Unter dem Gelände der alten Brauerei Königstadt erwachen
alte Stasi-Räume zu neuem Leben: Dort sollen Kunstwerke ihre
vorübergehende Heimat finden.
Von der Decke hängen
Tropfsteine, verwinkelte Räume mit hohen Gewölben bilden ein
unterirdisches Labyrinth, verrostete Maschinen und Reste
einer alten Brauereianlage geben eine malerisch-morbide
Kulisse ab – willkommen in der „Galerie unter Berlin“. ...
Digitale Projektionen von Tanzkunst-Szenen auf alten
Ölbildern sollen das Zusammenwachsen alter und neuer Medien
reflektieren – passend zu den Galerieräumen, die eine mehr
als hundertjährige Geschichte aufweisen und nun als Forum
für moderne Kunst genutzt werden. |
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"Gewölbe
wird zur Galerie" - Prenzlauer Berg - Stadtleben (PDF
560 KB) |
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11. November 2009 - Berliner Woche
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Die Bauarbeiten auf dem genossenschaftlichen Gewerbehof in
der Alten Königstadtbrauerei, Saarbrücker Straße 24, gehen
weiter. "Die Genossenschaft bereitet den Ausbau der
Tiefgarage in den Brauereikellern, einen Neubau an der
Straßburger Straße und den Umbau des Eckgebäudes an der
Saarbrücker und Straßburger Straße vor", erklärt Klaus Lemmnitz,
Vorsitzender der Genossenschaft. ... Inzwischen wurden über
sieben Millionen Euro in den Ausbau des Areals investiert
und es gibt 240 Arbeitsplätze. Die derzeit zur Verfügung
stehenden Flächen sind restlos vermietet. Darum wird jetzt
erweitert. ... Der Gewerbehof an der Saarbrücker Straße 24
hat sich zu einem Musterbeispiel für genossenschaftliche
Gewerbehöfe entwickelt. |
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"Die
nächsten Ausbaustufen" - Prenzlauer Berg S. 12 (PDF 203 KB) |
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Oktober
2009 - Vor Ort
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"Noch befinden sich
zwei der fünf Bestandsgebäude in
unsaniertem Zustand. Doch ehe wir
deren Umbau in Angriff nehmen, soll
im Juli 2010 auf einer noch
unbebauten Fläche an der Straßburger
Straße der schon mehrmals
verschobene Bau eines dreistöckigen
Büro- und Produktionsgebäudes
beginnen, das im Bedarfsfall später
aufgestockt werden kann", kündigt
Lemmnitz an. Bauträger ist die
Genossenschaft, alleiniger Nutzer
wird die ...
Archimedes Solutions GmbH sein.
Das florierende Unternehmen ...wird
den Innenausbau finanzieren. In den
Neubau sollen 3,5 Millionen EUR
investiert werden. Durch das
Erdgeschoss an der Straßburger
Straße wird dann auch die Zufahrt zu
der Tiefgarage führen, die in einem
Teil der ehemaligen Brauereikeller
entstehen soll ...
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"Gewerbehof
im Aufwind – Die Genossenschaft in der alten Königstadt wächst und
gedeiht"
- Projekte S. 16 (PDF 950 KB) |
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30. April 2009 -
Neues Deutschland
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Eine Genossenschaft
aus Kleinunternehmern in Berlin
versucht sich in sozialer Ökonomie:
In Berlin haben
Firmen aus unterschiedlichen
Branchen eine Genossenschaft
gegründet und in Prenzlauer Berg ein
altes Brauereigelände gekauft. Durch
den Zusammenschluss ist ein Netzwerk
entstanden, von dem alle Teilnehmer
profitieren. Für sie ist es ein
Beispiel, dass eine soziale Ökonomie
möglich ist.
Die Fenster
in der
Kantine
unter dem
Dach sind
nagelneu.
»Die alten
kamen uns
schon bald
entgegen«,
sagt
Elisabeth
Voß beim
Mittagessen
und genießt
die
Aussicht.
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"Der Krise gemeinsam trotzen"
- Inland (PDF 101 KB) |
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19. April 2009 - Berliner Morgenpost
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Die zwölf Waggons des "Sciencexpress Expedition Zukunft"
beherbergen eine Wissenschaftsausstellung, die von der
Max-Planck-Gesellschaft und der Berliner Ausstellungsagentur
ArchiMeDes konzipiert wurde und die bis Ende November
kostenlos in den Bahnhöfen von 62 deutschen Städten zu sehen
sein wird. Die Schau ist Bestandteil der
"Forschungsexpedition Deutschland" des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung und der Initiative "Wissenschaft
im Dialog". ... Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel will
kommen.
Mehr im Internet unter
www.expedition-zukunft.org |
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"Die
Zukunft in einem Zug" - Wissen S. 11 (PDF 1,2 MB) |
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14. Januar 2009 - Berliner Woche
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"Wir haben zurzeit 40
Mieter mit insgesamt 240 Beschäftigten", berichtet Lemmnitz.
"Die größten Betriebe haben bis zu 40 Mitarbeiter. Alle
bisher saniert zur Verfügung stehenden Flächen sind
vermietet. Darum sind wir jetzt auch in einer Phase, in der
wir uns intensiv mit dem geplanten Neubau an der Straßburger
Straße beschäftigen." Außerdem werden laut Lemmnitz der
Ausbau des ehemaligen Brauereikellers unter dem Areal zu
einer Tiefgarage und der Umbau des Eckgebäudes an der
Saarbrücker Ecke Straßburger Straße geplant. ... "Ich rechne
damit, dass wir noch bis 2013/2014 zu tun haben, bis alle
Bauarbeiten auf dem Areal abgeschlossen sind", erklärt
Lemmnitz. |
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"Brauerei wird weiter umgebaut" - Prenzlauer Berg S. 3 (PDF 661 KB) |
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31. Dezember 2008 - Berliner Woche
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Er engagiert sich für den Ortsteil auf
unterschiedliche Weise, war Bezirksverordneter, ist Sprecher
der Betroffenenvertretung Bötzowviertel und ist Vorstand der
Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße: Klaus Lemmnitz
kennt seinen Ortsteil aus dem Effeff.
Seit 1975 wohnt er in Prenzlauer Berg. "Mir
hat schon immer die Mischung der Leute gefallen, die hier
leben. Da wohnt der Professor neben dem Arbeiter, der
Schauspieler neben dem Studenten und der Musiker neben der
Kindergärtnerin. Die Bevölkerung hat sich zwar in den
vergangenen Jahren sehr verändert, es zogen viele weg, viele
neue Menschen zogen zu – geblieben aber ist diese Mischung." |
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"Kiezdemokratie
weiterentwickeln" - Prenzlauer Berg S. 3 (PDF 458 KB) |
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11. Dezember 2008 - Berliner Morgenpost
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Provokant formuliert ist
Ulrich Lamsfuß' Kunst die
Umsetzung von Vorlagen in Ölmalerei. Der in Berlin lebende
Maler reproduziert Bilder, die er Medien entnimmt wie
National Geographic, Reise- und Modemagazinen sowie Film-
oder Kunstpublikationen. ... Lamsfuß transformiert medial
gestaltete gesellschaftliche Phänomene in seine eigene
Realität. Oft malt er verschiedene Versionen desselben
Motivs und betont bewusst den Reproduktionsprozess. Lamsfuß'
Interpretationen führen dem Betrachter vor Augen, dass der
Vorgang des Reproduzierens die Grenze zwischen Fotografie
und Malerei verwischen und darüber ein neuer Blick auf ein
bekanntes Motiv entstehen kann. |
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"Eine
eigene Realität" - BerlinLive Kultur S. 22 (PDF 378 KB) (Zeitungsscan) |
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19. November 2008 - Mevaco Showroom
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Für Sanierer mit guten Ideen
ist Berlin noch immer eine Goldgrube. In kaum einer anderen
Stadt finden sich so viele Objekte, die mehr benötigen als
einen neuen Anstrich. Doch historischen Gebäuden ihren
Charme zu lassen und ihnen gleichzeitig neues Leben
einzuhauchen, ist eine Aufgabe, die nicht jedermanns Sache
ist. Einer, der sich dabei pudelwohl fühlt, ist der
Architekt Stefan Klinkenberg:
"Dann ist da aber auch das
interessante optische Spiel, welches unterschiedliche
Blickwinkel auf Streckmetall bietet. Schaut man aus der
Senkrechten darauf, wirkt es fast durchsichtig. Aus einer
Schräge dagegen dicht und schillernd im Licht."
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"Neues
Leben in alten Mauern" - Verkleidung S. 14 (PDF 1,3 MB) (Zeitungsscan) |
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14. September 2008 - Der Tagesspiegel
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Verschwenderisch gießt die Septembersonne ihr Licht über die
1885 errichteten Backsteinmauern der Brauerei Königstadt,
doch im nächsten Moment ist alles dunkel. Steil geht es
hinunter in den Bauch des einstmals Windmühlenberg genannten
Hügels. Hier unten dämmern gemauerte Hallen vor sich hin,
Stalaktiten wachsen von den Gewölbedecken. ...
Zum Tag des offenen Denkmals
führt Martin Albrecht, Historiker und Archäologe, die
Besucher über die kopfsteingepflasterten Höfe und in die
Keller. Wer dort hinuntersteigt, bekommt selber das Gefühl,
ein Archäologe zu sein, der tief in den Schichten der
Vergangenheit forscht.
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"Die Vergangenheit hat geöffnet" - Berlin S. 12 (PDF 305 KB) (Zeitungsscan) |
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1. Juli 2008 - Der Tagesspiegel
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Reise in
die Finsternis: Bettina Witteveen erinnert mit ihren Fotos
an die Schrecken des Krieges
Über ein Jahr dauerte es, bis
Witteveen hier einen geeigneten Ausstellungsort für den
dritten Projektteil "Der Tod und das Mädchen" fand.
Zentimeterhoch stand da noch das Wasser im ungenutzten
Kellergewölbe der Alten Königstadt-Brauerei in der
Saarbrücker Straße. Hier mussten im Zweiten Weltkrieg
ukrainisvhe Zwangsarbeiterinnen V2-Raketen montieren, hier
saßen Mütter mit ihren Kindern zusammengedrängt im
Luftschutzkeller. |
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"Tanz
der Zeiten" - Berlin Kultur S.
23 (PDF 786 KB) (Zeitungsscan) |
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6. Mai 2008 - Berliner Abendschau
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In der Serie "Hopfen und Malz
verloren?" über Berliner Brauereien zeigte die Berliner
Abendschau einen Beitrag von Kathrin Zauter über die
Königstadt-Brauerei.
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Dezember 2007 - streifen. Journal für
den Prenzlauer Berg Nr.1
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Von Anfang an waren Synergieeffekte gewünscht. Jüngstes, spektakuläres Beispiel ist der Science Express, ein deutscher Ausstellungszug, der seit November durch Indien reist. Entwickelt hat ihn die
ArchiMeDes GmbH in Zusammenarbeit mit der Max-Planck-Gesellschaft. Einen Großteil der Ausstattung erstellte die Tischlerei Schwerdtner, auch andere Firmen waren einbezogen. Vorstandsvorsitzender Klaus Lemmnitz sieht den Vorteil des Genossenschaftsmodells aber vor allem darin, dass die Mitglieder selbst darüber befinden können, wie, in welchem Finanzumfang und in welchen Zeiträumen die Gebäude weiter entwickelt werden.
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"Kultur
braucht Räume - Variante Genossenschaft" - Kultur-Wirtschaft S.
4 (PDF 135 KB) (Zeitungsscan) |
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24.
Oktober 2007 - Der Tagesspiegel
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Die Geschichte dieses Ortes wäre allein fast filmreif: Erst wurde hier Bier fürs aufstrebende Berlin gebraut. Sechs Sorten verließen die Gewölbekeller der Königstadt-Brauerei in der Saarbrücker Straße zwischen 1850 und 1921. In den Jahren danach zogen chemische Fabriken und Reinigungen ein. In der Nazizeit mussten hier Zwangsarbeiter schuften, die Flugzeugbauteile herstellten. Als die Bomben fielen, dienten die Gewölbe als Luftschutzkeller. Und nach dem Krieg wuchsen in den Räumen Champignons, die ein DDR-Betrieb züchtete. Seit Anfang der Woche lässt nun das ZDF hier Szenen eines Dreiteilers produzieren: Vier Jahrzehnte deutsche Nachkriegsgeschichte werden anhand zweier Familien in Ost- und in West-Berlin erzählt. Die Luftschutzräume in der Brauerei sind Ausgangs- und Endpunkt der Geschichte.
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"Wölfe
in Prenzlauer Berg" - Stadtleben S. 11 (PDF 188 KB) (Zeitungsscan)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Doku-Drama;art125,2405594
(Onlineformat)
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5.
Oktober 2007 - Berliner Morgenpost
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Der riesige Brauereikeller unter der alten Mälzerei soll zu einem Eventzentrum ausgebaut werden. Außerdem wird in weniger attraktiven Gewölberäumen eine Tiefgarage mit insgesamt 72 Stellplätzen entstehen. "Das ist eine Investition für die Zukunft, denn sie bringt auch Einnahmen", berichtet Klaus Lemmnitz, Vorsitzender der Genossenschaft.
Mit dem Ausbau des rund 3500 Quadratmeter großen Brauereikellers werden die langjährigen Sanierungsmaßnahmen zunächst abgeschlossen. Das wird voraussichtlich im Frühjahr 2009 der Fall sein. "Allerdings wird es danach sicher keinen Stillstand geben", ist sich Klaus Lemmnitz sicher.
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"Partys im alten Brauereikeller" - Berlin-Teil S. 22 (PDF 300 KB) (Zeitungsscan)
http://www.morgenpost.de/content/2007/10/05/berlin/924950.html
(Onlineformat)
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19. September 2007 - Berliner Woche
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Der Gewerbehof auf dem Gelände der
früheren Königstadtbrauerei hat sich in den vergangenen Jahren zu
einem Musterbeispiel für genossenschaftliche Gewerbehöfe in
Deutschland entwickelt. "Uns ist in der Bundesrepublik kein anderes
Beispiel bekannt, bei dem es gelungen ist, aus dem Bestand heraus
einen Gewerbehof auf genossenschaftlicher Basis zu entwickeln",
erklärt Lemmnitz. ...
So könnte die
Genossenschaft in der Alten Königstadt zum Modell für andere
mittelständische Gewerbehöfe werden. |
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"An
der alten Brauerei wird weiter gebaut"
-
Prenzlauer Berg S. 3
(PDF 128 KB)
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14.
September 2007 - die tageszeitung
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Die Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße
bietet ihren Mietern nicht nur günstige Räumlichkeiten zu stabilen
Preisen, sondern auch ein Mitspracherecht. Zudem schweißen
ökologische und soziale Vorhaben die Gemeinschaft zusammen. |
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"Gemeinsam
wirtschaften"
- tazthema S.
29 (PDF 174 KB) (Zeitungsscan)
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8.
Juni 2007 - Berliner Morgenpost
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Der Ort für diesen ersten schwarz-grünen
Zuwanderungsgipfel ist passend gewählt: Der multikulturell
angehauchte
"Roadrunner's Club" in einem Hinterhof der Saarbrücker
Straße. Eine kleine Bühne mit Ledersesseln und Plüschvorhang, an
der Decke hängt ein schweres amerikanisches Motorrad. Der Bar-Tresen
wird erleuchtet von einer Lampe mit Totenkopfschädeln. |
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"CDU und Grüne nähern sich an"
- Berlin-Teil S.
11 (PDF 199 KB)
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April
2007 - Vor Ort
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Bei der Entwicklung der alten Königstadtbrauerei im
Sanierungsgebiet Kollwitzplatz zu einem attraktiven
Dienstleistungsstandort hat die Genossenschaft Gewerbehof
Saarbrücker Straße mit dem Um- und Ausbau des ehemaligen
Eismaschinenhauses jetzt eine weitere Etappe bewältigt. |
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"Etappenziel erreicht" - Stadterneuerung Prenzlauer Berg S.
9 (PDF 88 KB)
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11.
April 2007 - Berliner Morgenpost
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Kalt und unheimlich - in den ehemaligen Bierkellern und den heutigen
"Treasures Berlin" befassen sich vier Künstler mit der wechselhaften
Historie dieses Ortes |
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"Nebelwelten
in Berlins Kellerwelt" - Kultur S. 22 (PDF 117 KB)
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März
2007 - Berliner Woche
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Das Gebäude selbst ist nicht
wiederzuerkennen. Das heruntergekommene Bauwerk hat jetzt eine
saubere Klinkerfassade. Im Erdgeschoss wurden große Fenster
eingebaut, im Innern ein moderner Fahrstuhl. Trotzdem ist der
Genossenschaftsvorstand nicht ganz zufrieden. "Wir hatten uns bei
der Architektur manches noch anders vorgestellt, mussten aber in
Abstimmung mit dem bezirklichen Denkmalschutz Kompromisse machen." |
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"Der
Neubau kommt erst ein Jahr später" (PDF 245 KB)
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1.
März 2006 - Berliner Woche
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Architekt Stefan Klinkenberg und
der Vorsitzende der Genossenschaft
Gewerbehof Saarbrücker Straße, Klaus Lemmnitz, planen den Neubau an
der Straßburger Straße. |
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"Königstadtbrauerei wächst rasant"
- Prenzlauer Berg Nr. 9 (PDF 177 KB)
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Januar/Februar
2006 - Vor Ort
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Im Neubau an der Straßburger
Straße
sollen Werkstätten für
Technologie-Unternehmen untergebracht werden. |
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"Neubau wird vorgezogen" - Projekte Prenzlauer Berg S.
16 (PDF 202 KB)
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5. November
2005 - Berliner Morgenpost
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Der Rundgang stellt zum ersten Mal die Keller der
Königstadt-Brauerei vor. Während des Krieges wurden sie als
Luftschutzräume und unter dem Decknamen 'Lore III' für die
Herstellung von Waffen genutzt. Zu DDR-Zeiten züchtete man dort
Champignons. |
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"Unterirdische Orte" - BerlinLive S. 16 (PDF 87 KB)
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20. August
2005 - Der Tagesspiegel
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Eine Chance hatten sie eigentlich nicht, die Handwerker aus dem
Gewerbehof an der Schönhauser Allee. |
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"Die
Genossen aus Prenzlauer Berg" - Immobilien S. 11 (PDF 308 KB)
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1. und 2. Juli
2005 - Pressespiegel
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Spartenreich –
"Ornö-Festival"
in der Königstadt
Kein Wunder, dass
hier der Brüllchor von Berlin auftritt: Im Gewerbehof der alten
Königstadt treten am Freitag und Sonnabend über 100 Künstler
verschiedener Sparten gemeinsam an. Als Gäste des "Ornö-Festivals",
das keine Grenzen zwischen Theater, Musik und Malerei ziehen will,
müssen sich in den Räumen der ehemaligen Fabrik unter anderem
behaupten: 22 Akkordeonspieler vor den großen Akt- und Augenfotos
von Kay Pyta, die Sopranistin Benoîte Schpilberg aus Paris neben den
kontrastreichen Chiffren des Berliner Malers Frank Tausend, der ein
Fries von 30 Metern an die Wand gebracht hat. Ein Tai-Chi-Meister
neben Makrobildern von Mija Kirsch – und natürlich der Brüllchor,
der Texte von Ernst Jandl und Kurt Schwitters schmettern wird.
Komplett wird das Spektakel, das in Berlin zuletzt 2001 im
Pfefferberg stattfand und sich jedes Jahr einen anderen,
ungewöhnlichen Ort in Berlin oder Dresden sucht, dank zweier
Modenschauen von Firat Demir ("Walk of Islam") und Carola Putensen,
deren Label "immer" in den Galeries Lafayette zu finden ist. |
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22.
Juni 2005 -
Berliner Abendblatt
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Im Juni begeht die
Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße e. G. mit
ihren derzeit 26 Mitgliedern ihr zehnjähriges Jubiläum. |
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"10
Jahre erfolgreich" - Im Bezirk entdeckt S. 2 (PDF 72 KB) |
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Juni
2005 - Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
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Das ehemalige Brauereigelände zählt
zu den größten Gewerbeliegenschaften in Prenzlauer Berg. |
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"Neue Nutzung in historischen Bauten" - Moderne Dienstleistungen und
Gewerbe S. 60/61 (PDF 1 MB) |
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7. April 2005 - Immobilien Zeitung
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Unlängst feierte die
Genossenschaft die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts, mit dem
1.000 m² Gewerbefläche zur Verfügung gestellt wurden. Insgesamt
sieht das vom Berliner Architekten Stefan Klinkenberg entwickelte
Konzept fünf Bauabschnitte vor. |
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"Von der Metamorphose einer Brauerei" - S. 27
(PDF 161 KB)
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April 2005 - TOP MAGAZIN BERLIN
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Die Fertigstellung des ersten
Bauabschnittes wurde Anfang März gefeiert. Eigentümer ist die
Genossenschaft um den Geschäftsmann Klaus Lemmnitz. |
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"Neuer Weg in der Immobilienfinanzierung" - Immobilien S. 125
(PDF 60 KB)
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März 2005 - BERLINER merkur
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Klaus Lemmnitz, Vorsitzender der
Genossenschaft und Stefan Klinkenberg, verantwortlicher Architekt
begrüßten beim Rundgang Almuth Nehring Venus, Stadträtin für
Wirtschaft und Kultur sowie Dr. Rolf Flechsig, zuständiges
Vorstandsmitglied der Berliner Volksbank. |
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"Genossenschaftsidee" - Wirtschaft S. 7
(PDF 148 KB)
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Januar 2005 - Das
Grundblatt
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IDie einst gelb-roten Klinker der alten Königstadt-Brauerei sind
angegraut; die Fenster blinzeln trübe.
Doch halt! Es gibt Leben auf diesem Planeten!
Bauleute und Tischler, Automonteure und die Jungs von der
Abrissfirma füllen den Hof mit Hämmern und Sägen, mit dumpfen
Schlägen und Schuttbergen vom Abriss des alten Aufzugs im Haus C,
der ehemaligen Mälzerei. Im
Gewerbehof Saarbrücker Straße wird saniert, und das
bei laufendem Betrieb der 26 Mieter aus Kleinb |
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"Im
alten Kesselhaus geht es bunt zu" - Urban S. 10 -
BERLINER VOLKSBANK
(PDF 354 KB)
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5. April 2004 - Berliner Zeitung
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In den Bildern der Berliner
Malerin Barbara Tucholke ist es, als blase ein heftiger Wind an
gegen Häuser (Abb. Königstadt-Brauerei, 2003) |
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"Häuser und Landschaften in surrealer Schieflage" - Tagestipp
(PDF 107 KB)
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8.
September 2003 - Pressemitteilung Liegenschafts-Fonds Berlin
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Durch die Schlüsselübergabe wird der Verkauf des Gewerbehofareals in der Saarbrücker Straße 24 an die Genossenschaft Gewerbehof Saarbrücker Straße e.G. heute symbolisch besiegelt. Holger Lippmann, Geschäftsführer des Liegenschaftsfonds Berlin, der das Areal im Auftrag des Landes Berlin veräußerte, überreicht 1.000 Schlüssel-Buttons an Klaus Lemmnitz, den geschäftsführenden Vorstand der 30 Mitglieder starken Genossenschaft, auf dem Gelände der ehemaligen Königstadt-Brauerei.
"Nun steht dem geplanten Projekt, Berlins ersten und bisweilen einzigen Gewerbehof genossenschaftlich zu bewirtschaften, nichts mehr im Wege", so Lemmnitz. 70% der insgesamt 10.000 m² Nutzfläche sind bereits durch die Genossenschaftsmitglieder belegt; vornehmlich mit Handwerksbetrieben, verarbeitendem Gewerbe und produktionsnahen Dienstleistungen. Diese bieten 150 Arbeitsplätze und nach der Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen zusätzliche attraktive Gewerbeflächen im niedrigen bis mittleren Preissegment.
In fünf Jahren sollen die Sanierungsarbeiten vollständig abgeschlossen sein.
"Bei dem historischen Areal gilt es, das Denkmal besonders behutsam zu sanieren und auf die ansässigen Genossenschaftler Rücksicht zu nehmen", so Lemmnitz weiter. Im ersten Schritt soll die Außenfassade der viergeschossigen, ehemaligen Trocknungsanlage bearbeitet werden. Ebenfalls geplant sind Dachaufstockungen auf dem ehemaligen Flaschenkeller der Brauerei sowie auf dem Eismaschinenhaus. Größere Umbaumaßnahmen sind im ursprünglich als Lagerhaus errichteten, dreigeschossigen Fabrikgebäude geplant. Hierfür hat die Genossenschaft ein umfangreiches Gesamtmiet-Konzept erarbeitet.
Die heutige Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Wolfgang Thierse, statt.
Mehr Informationen über den Liegenschaftsfonds Berlin unter:
Liegenschaftsfonds Berlin
Am Köllnischen Park 1
Irina Dähne
10179 Berlin
Tel.: 030 / 22 33 66 90
Fax: 030 / 22 33 68 97
Email:Irina.Daehne@liegenschaftsfonds.de |